Zufälle mit Folgen

COLD KILL – NICHTS IST JE VERGESSEN

Autorin: P.J. Tracy

Sparte: Thriller

Verlag: Rowohlt Verlag

Anzahl Seiten: 328

 

Zufälle gibt es: Lydia Archer und Chuck Spenser sitzen zufällig auf einem Inlandflug nebeneinander. Lydia plagt die Flugangst und so kommen die beiden ins Gespräch und merken, dass sie beide die Nachfahren von den Erfindern der Wasserstoffbombe sind. Sechs Wissenschaftler haben an dieser in den fünfziger Jahren gearbeitet. Chuck will sich mit Wally, auch ein Nachfahre dieser Wissenschaftler, treffen. Kurzerhand lädt er auch Lydia zu einem Mittagessen ein. Doch Chuck wird am Handy Zeuge eines Einbruchs bei seinem Freund Wally. Er ruft die Polizei, doch diese findet nur noch die verbrannten Überreste Wallys. Kurz darauf wird auch Chuck ermordet und Gino und Magozzi erscheinen auf der Bildfläche. Ihnen wird klar, dass die Morde zusammenhängen müssen. Zur selben Zeit werden zwei alte Männer entführt. Auch diese beiden Männer stehen im Zusammenhang mit der Wasserstoffbombe. Es wird Zeit das Monkeewrench-Team mit ins Schiff zu holen. Lydia spielt eine nicht geringe Rolle, denn sie besitzt alte Aufzeichnungen aus dieser Zeit von ihrem Grossvater. Gelingt es Magozzi und Gino Lydia zu schützen? Denn anscheinend will jemand alle Nachfahren dieser sechs Wissenschaftler tot sehen.

Der siebte Teil der Monkeewrench-Reihe hat es wieder in sich. Rasant und mit Witz wird die Geschichte erzählt. Der Spannungsbogen wird immer gut gehalten, es kommt nie Langeweile auf und man fiebert bis zum bitteren Ende mit den Protagonisten mit. Wer die Reihe von Anfang an mit verfolgt hat, kennt auch die Charaktere der Ermittler und des IT-Teams rund um Monkeewrench. Eine unterhaltsame und spannende Lektüre gleich zu Anfang des Jahres. So kann es weiter gehen.

(Text by Melanie)


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